Besenreine Übergabe: Checkliste für Mieter und Vermieter
Was bedeutet „besenrein“ rechtlich – und welche Mängel können Vermieter trotzdem reklamieren? Komplette Checkliste.
„Besenrein“ steht in fast jedem Mietvertrag – aber kaum jemand weiß genau, was damit gemeint ist. Der BGH hat 2010 festgelegt: besenrein bedeutet grob gereinigt, ohne lose Verschmutzungen.
Was Mieter leisten müssen
• Alle eigenen Möbel und Gegenstände entfernen.
• Böden fegen oder saugen.
• Spinnweben entfernen.
• Müll und Sperrmüll restlos abtransportieren.
• Dübel und Schrauben sind je nach Mietvertrag zu entfernen oder zu belassen.
Was NICHT zu „besenrein“ gehört
Grundreinigung, Fensterputz, Teppichreinigung, Kalk in Bad/Küche – das alles ist Schönheitsreparatur oder Sondervereinbarung, nicht „besenrein“.
Wann lohnt es sich, eine Firma zu beauftragen?
Wenn Sie selbst nicht räumen können (Umzug, gesundheitliche Gründe, Erbfall), übernehmen wir die komplette Räumung inkl. besenreiner Übergabe zum Festpreis – und stellen ein Übergabeprotokoll bereit.
